Was Marketing wirklich kostet: der Report für Österreich, Deutschland und die Schweiz.
Gehälter, Lohnnebenkosten, Agentur-Stundensätze, Freelancer-Sätze, Werbemarkt und Tools aus frei zugänglichen Quellen, auf dieselbe Basis gerechnet: Vollkosten pro Jahr und pro produktiver Stunde. Mit Rechnern für dein Land und deine Unternehmensgröße, und in jedem Kapitel dem Marketing Abo zum Vergleich.
Drei Zahlen, die jede Marketing-Entscheidung rahmen.
Wähle dein Land. Alle Rechner auf dieser Seite stellen sich darauf ein.
Marketingkosten sind die am schlechtesten dokumentierte Zahl im Unternehmen.
Für Gehälter gibt es Kollektivverträge und Portale, für Agenturhonorare eine einzige Verbandserhebung im ganzen DACH-Raum, für das Marketingbudget in Prozent des Umsatzes in Österreich und der Schweiz gar nichts. Wer heute entscheidet, ob er eine Stelle ausschreibt, eine Agentur beauftragt oder Freelancer bucht, rechnet mit Bauchgefühl.
Dieser Report stellt die frei zugänglichen Zahlen nebeneinander, mit Quelle, Jahr und Art der Quelle, und rechnet sie auf dieselbe Basis um: Vollkosten pro Jahr und pro produktiver Stunde. In jedem Kapitel steht unser Marketing Abo daneben, mit denselben Annahmen. Wo Zahlen fehlen, sagen wir es, statt zu schätzen. Für den Fall Inhouse gegen Agentur im Detail lies auch Marketing inhouse oder Agentur? Die Vollkostenrechnung.
Inhouse: was eine Marketingstelle wirklich kostet.
Bruttogehalt ist die halbe Wahrheit. Lohnnebenkosten, Urlaub, Feiertage und Krankenstand machen aus dem Gehalt die Vollkosten pro produktiver Stunde.
Agentur: Stundensätze und Monatsbetreuung.
Österreich hat die einzige Verbandserhebung im DACH-Raum. Für Deutschland und die Schweiz gibt es Anbieterangaben, hier als solche gekennzeichnet.
Freelancer: flexibel pro Stunde, aber nur eine Disziplin.
Die größte Freelancer-Befragung im DACH-Raum zählt über 5.000 Antworten. Stundensätze in Euro, die Schweiz liegt darüber.
Werbemarkt, Budget und Klickpreise.
Wie groß der Markt ist, wissen die Verbände genau. Wie viel ein Unternehmen vom Umsatz ins Marketing steckt, weiß in Österreich niemand.
Tools: der stille Posten.
Design, E-Mail, SEO, Social-Media-Planung, KI: ein Werkzeugkasten für ein kleines Team kostet mehr, als die meisten Budgets vorsehen.
Die Vollkostenrechnung: drei Unternehmen, vier Modelle.
Inhouse, Agentur, Freelancer und Marketing Abo für ein Unternehmen mit 10, 30 oder 100 Mitarbeitenden, pro Jahr, mit offengelegten Annahmen.
So ist der Report entstanden.
Fragen zum Marketing-Kosten-Report.
Darf ich Zahlen und Grafiken aus dem Report verwenden?
Warum fehlen Zahlen für die Schweiz und Deutschland?
Wie oft wird der Report aktualisiert?
Ist das Marketing Abo wirklich mit einer Vollzeitstelle vergleichbar?
Woher kommen die Lohnnebenkosten-Sätze?
Kann ich eine andere Rolle oder ein anderes Modell rechnen lassen?
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